Heizungsgesetz nächste Runde

Wie Sie alle vermutlich aus der Presse entnommen haben, gibt es die nächste Runde Diskussionen um das sog. Heizungsgesetz.

In diesem Zusammenhang wollen wir hier sehr deutlich sagen, wir haben alles was man braucht um eine Öl oder Gas basierte Zentralheizung klimaneutral zu machen. Wir können sofort liefern und können hier Preise anbieten, die sämtliche Diskussionen um Wärmepumpen, Elektroheizungen Biogas etc. sehr schnell beenden können.

Weiterhin planen wir den Anbau von Jatropa als Ölfrucht und können damit den Bedarf nach sog. Bioheizöl decken.

Bio CCS

Wir heisen Klimafranken, weil wir im Kern durch das Klimafranken Prinzip CO2 einsammeln und einlagern wollen.

Die Bäume die wir derzeit auf der Fischfarm pflanzen bzw. säen werden genau nach diesem Schema bewirtschaftet werden.

Die Sache funktioniert so:

Bäume betreiben Photosynthese und filtern CO2 aus der Luft. Das C in CO2 wird zu Holz umgewandelt, das O2 in CO2 wird in die Luft abgegeben und mach unsere Luft „atembar“. In der Natur ist das der Vorgang, wie Sauerstoff entsteht. Er kommt nicht aus Vulkanen oder aus dem Weltall, er kommt von Pflanzen, die ihn aus CO2 gewinnen.

Im Klimafranken Projekt werden wir das Holz dieser Bäume nicht wieder verbrennen oder vermodern lassen (so würde der Kohlenstoff wieder zurück in die Luft gelangen) sondern wir werden das Holz einsalzen und einlagern. Wir verwenden Salz, um sicherzustellen, daß das Holz nicht von Mikroorganismen im Laufe der Zeit doch zersetzt wird. Weiterhin wird durch das Salz die Luftzufuhr zum Holz unterbunden, so daß nicht ein Feuer die ganze Pracht verbrennen und so das C wieder zu CO2 machen kann.

Das Verfahren ist erprobt und funktioniert.

Ein Klimafranken steht für eine Tonne CO2 d.h. wenn ein Kunde einen Klimafranken erwirbt, werden wir zeitnah Bäume pflanzen, die eine Tonne CO2 wie beschrieben einsammeln und „entsorgen“.

Eine Tonne CO2 auf diese Weise zu entsorgen kostet derzeit 50,- € plus MWSt.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus benötigt pro Jahr ca. 1000 Liter Heizöl. Bei der Verbrennung dieser 1 Tonne Heizöl wird ca. 1 Tonne CO2 frei. Durch die Verarbeitung und den Transport des Heizöles wurde im Vorfeld bereits 1,7 Tonnen CO2 produziert. Der Haushalt sollte also pro Jahr 2700 kg CO2 entsorgen.

Die Entsorgung dieser Menge CO2 kostet bei Klimafranken 135,- € zzgl. MWSt.

Damit ist 100 % des anfallenden CO2 entsorgt, nicht ein Bruchteil vielleicht konzeptionell im Prinzip vermieden sondern ganz einfach entsorgt.

Übrigens, seit 1. Januar 2025 bezahlen die Verbraucher einen Preis von 55,- € pro Tonne CO2. Diese Abgabe ist bereits im Preis für das Heizöl eingerechnet. Leider wird das Geld für alles Mögliche aber nicht für die Entfernung des entsprechenden CO2 aus der Atmosphäre verwendet.

Bio Heizöl

Das Gesetz verlangt von Betreibern von Ölheizungen ab 2029 den Zusatz von 10 % sog Bioheizöl. Das ist Heizöl, das ohne CO2 Fußabdruck hergestellt wurde.

Die große Politik diskutiert hier momentan sogenannte e-fuels. Die Story dazu ist, daß man CO2 einsammelt, mit Wasserstoff zusammen zu so etwas wie künstlichem Öl verarbeitet und dann dem Verbraucher verkauft.

In der Praxis ist die Verwendung von Pflanzenöl sehr viel einfacher und effektiver. Im Klimafranken Projekt wird u.a. Jatropa angebaut. Jatropa ist eine Ölfrucht, die neben anderen positiven Effekten einen Ertrag von 1 Tonne Öl pro Hektar Anbaufläche erlaubt.

Wir planen im Klimafranken Projekt für jede Carbon Farm den Anbau von ca. 20 ha Jatropa und erwarten damit einen Ertrag von 20 000 Liter Jatropaöl pro Farm und Jahr.

Jatropaöl kostet derzeit ca. 0,40 – 0,70 € pro Liter auf dem Weltmarkt. Mit Transport, Aufarbeitung, Vermarktung etc. können wir das Öl zu einem Preis anbieten, der identisch mit dem Preis für konventionelles Heizöl ist.

Wir werden bis zum Jahre 2029 genügend Kapazität aufgebaut haben, um diesen Markt zu bedienen.

Biogas

Wir werden im Rahmen unsere Carbon Farm Entwicklung in jeder Farm einen Biogasreaktor haben. Wir bei Klimafranken werden das nicht nur zur Gaserzeugung tun sondern um Dünger herzustellen, der auf den Farmen dringend benötigt wird. Die Gärreste aus Biogasanlagen sind hierzu hervorragend geeignet.

Aus der Sicht von heute ist ein Transport dieses Biogases aus der Afrikanischen Wüste nicht realistisch darzustellen. Transport mit LNG Technik wäre möglich ist aber vermutlich nicht wirtschaftlich. Wir werden das Biogas aber in Gasnetzte vor Ort einspeisen und so den CO2 Effekt verkaufbar und vor allem transportierbar machen.

Nächste Schritte

Um die oben dargestellten Versprechen einzuhalten benötigen wir Moment ausreichend Kapital um die Pilotanlagen für eine Fischfarm zu bauen und die Funktion der Systeme (einschließlich Kreislaufsystem und BIO CCS ) glaubhaft nachzuweisen. Deshalb an dieser Stelle noch einmal der Hinweis auf unsere Crowd Funding Aktion zum Thema Fischfarm.

Um unser Projekt voran zu bringen können Sie hier:

https://gofund.me/728e11e0a

Einen Beitrag einbringen.

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

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